THEURER: Neue Studie bestätigt Kurs der FDP Baden-Württemberg – Technologieoffenheit bei alternativen Antrieben der richtige Weg

Das Ergebnis der Fraunhofer Studie zum Lebenszyklus-Vergleich von Elektrofahrzeugen mit höherer Reichweite ist eindeutig: Ab einer Reichweite von 250 Kilometer sind Pkw mit Wasserstoff und Brennstoffzelle klimafreundlicher als Batteriefahrzeuge. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und stv. Fraktionsvorsitzende der FDP Bundestagsfraktion, Michael Theurer MdB:

 15.07.2019 -

„Als FDP Baden-Württemberg sehen wir uns mit den Erkenntnissen der Studie des Fraunhofer Instituts voll bestätigt. Auf unserem Landesparteitag am vergangenem Wochenende haben wir zur Wasserstofftechnologie einen umfangreichen Beschluss verabschiedet, der die Vorteile und Chancen von Wasserstoff und Brennstoffzelle aufzeigt. Gleichzeitig werden wir darin bestätigt, dass wir bei der Förderung von alternativen Antrieben technologieoffen vorgehen müssen. Die Studie zeigt auch, dass eine Dämonisierung des Diesels aus Klimagründen nicht gerechtfertigt ist. Dieser kann weiterhin verbessert werden, gerade auch durch die Chancen synthetischer Kraftstoffe (E-Fuels), was sowohl aus ökologischer Warte als auch im Hinblick auf den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg große Chancen bietet. Die Studie zeigt ebenfalls, dass die Fixierung der Grünen auf das Batterie-Elektroauto wissenschaftlich nicht haltbar ist und dass es eine reelle Chance für die Brennstoffzelle gibt. Jetzt gilt es, diese Chance auch zu ergreifen. Festzuhalten bleibt, die Freien Demokraten verfolgen das richtige Thema. Die grüne Landesregierung und die Bundesregierung müssen sich fragen lassen, ob es Ihnen wirklich um Klimaschutz geht oder um die Förderung von Batterie-Autoherstellern. In unserem Beschluss unseres Landesparteitags fordern wir u.a. die Landesregierung dazu auf eine Initiative für das Wasserstoffland Baden-Württemberg zu ergreifen und insbesondere die Forschung zu intensivieren. Die Bundesregierung fordern wir dazu auf, die Diskriminierung von Wasserstofferzeugung, etwa bei der EEG-Umlage und die steuerliche Bevorzugung von strombetriebenen Autos zu beenden.“

 

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Dokumente zur Meldung:

• Beschluss: Baden-Württemberg zum Innovations-Cluster für die Nutzung von Wasserstoff entwickeln, (PDF-Dokument, 0 kB)



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